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| Endokrinologie > Endokrines Pankreas > Diabetes mellitus > Diabetische Folgeerkrankungen |
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Diabetische Nephropathie (Rudiment)
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| Epidemiologie | ||
Inzidenz |
Häufigste Einzelursache der dialysepflichtigen Niereninsuffizienz; in vielen Ländern ~30–50 % der ESRD-Fälle. Eine Nierenbeteiligung entwickelt sich bei etwa 20–40 % der Menschen mit Diabetes. |
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Prävalenz |
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Alter |
Abhängig von Diabetesdauer und -typ; Manifestation meist nach mehrjähriger Diabetesdauer (Typ 1) bzw. häufig schon bei Diagnosestellung (Typ 2, da oft lange unerkannt). |
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Häufigkeitsgipfel |
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Geschlecht |
Männer tendenziell etwas häufiger und mit rascherer Progression; die Datenlage variiert je nach Population. |
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Ethnologie |
Erhöhtes Risiko u. a. bei Personen mit süd-/ostasiatischer, afrikanischer, hispanischer und indigener Abstammung — teils genetisch (z. B. APOL1-Risikovarianten bei afrikanischer Abstammung), teils sozioökonomisch bedingt. |
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