Endokrinologie  >  Endokrines Pankreas  >  Diabetes mellitus  >  Diabetische Folgeerkrankungen

 
Diabetische Nephropathie (Rudiment)
 

Suche - Erweiterte Suche

 

Artikelnavigation 

Einleitung
Epidemiologie
Pathologie
Diagnostik & Workup
Symptome & Befund
Verlauf & Prognose
Differentialdiagnosen
Therapien
Referenzen
Editorial
Kommentare
Auf einen Blick
 

Autor

Tobias Schäfer
 

Login

Benutzername

Passwort

 

Impressum

Impressum
Copyright
Bildrechte
Kontakt
 
 
 
 

 Epidemiologie
 

Häufigste Einzelursache der dialysepflichtigen Niereninsuffizienz; in vielen Ländern ~30–50 % der ESRD-Fälle. Eine Nierenbeteiligung entwickelt sich bei etwa 20–40 % der Menschen mit Diabetes.

 

Abhängig von Diabetesdauer und -typ; Manifestation meist nach mehrjähriger Diabetesdauer (Typ 1) bzw. häufig schon bei Diagnosestellung (Typ 2, da oft lange unerkannt).

 

Männer tendenziell etwas häufiger und mit rascherer Progression; die Datenlage variiert je nach Population.

Erhöhtes Risiko u. a. bei Personen mit süd-/ostasiatischer, afrikanischer, hispanischer und indigener Abstammung — teils genetisch (z. B. APOL1-Risikovarianten bei afrikanischer Abstammung), teils sozioökonomisch bedingt.

 

 
   Anzeige