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Unterarmluxationsfraktur
 

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Wibke Janzarik
 

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Gelegentlich können kindliche Monteggia-Läsionen, bei denen nach Reposition der Ulna die Reposition des Radiusköpfchens gelingt. Eine engmaschige röntgenologische Kontrolle zur Dokumentation des Retentionsergebnisses ist unerlässlich.

Kindliche Galeazzi-Verletzungen können u.U. bei exakter Reposition konservativ behandelt werden.

Operiert werden sollten alle Monteggia-Verletzungen bei Erwachsenen und die kindlichen, konservativ nicht reponierbaren oder retinierbaren Verletzungen. Nach korrekter Reposition und Stabilisation mittels Plattenoseosynthese stellt sich das Radiusköpfchen zumeist wieder in seine Position ein.

Die Galeazzi-Verletzung wird operativ stabilisiert. Die korrekte Länge des Radius führt überwiegend auch zur Reposition im distalen Radioulnargelenk.