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Medikamenteninduzierte Dyskinesien (Rudiment)
 

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Wibke Janzarik
 

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 Pathologie
 

 

Einnahme von antidopaminergen Medikamenten, insb. Neuroleptika, Antiemetika (z.B. Metoclopramid), gelegentlich Calciumantagonisten; Auftreten korreliert mit der Dosis des Medikaments.

 

Hypothese der Entstehung von Frühdyskinesien: medikamentöse Blockade hemmender und exzitatorischer D2-Dopaminrezeptoren im Corpus striatum mit sekundär vermehrter Ausschüttung von ACh (Überwiegen der cholingergen Systeme führt zu den Symptomen; daher Wirksamkeit anticholinerger Therapie)

 

 

 

 

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