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Normaldruckhydrozephalus (Rudiment)
 

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Tobias Schäfer
 

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 Einleitung
 

 

 

 

eine der wenigen gut behandelbaren Ursachen der Demenz

 

 

 
 Epidemiologie
 

 

250.000 Betroffene in den USA

 

60. - 70. Lebensjahr

 

 

ca. 10% aller Demenzen

 

 
 Pathologie
 

i.d.R. idiopathisch; selten nach Blutungen, Aneurysmen, Schädelhirntraumen, Tumore, Zysten, Enzephalitiden oder Meningitiden

 

 

unklar; Ungleichgewicht zwischen Produktion und Resorption des Liquors; v.a. frontale Ventrikelerweiterung

 

 

 

 
 Diagnostik und Workup
 

 

Bildgebung, diagnostische Lumbalpunktion

 

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CT oder MRT: erweiterte Ventrikelräume; periventrikuläre Dichteminderungen (v.a. im MRT, dort auch Messung des Liquorflusses durch Aqädukt); DD Atrophie: äußere Liquroräume nicht verbreitert

transkraniellen Dopplersonographie: rhythmische Oszillationen des intrakraniellen Druckes, der Herzfrequenz, der Atmung und der Blutflußgeschwindigkeit (B-Wellen)

 

Lumbalpunktion (mehrfach 20-50ml Liquor entnehmen) - deutlichen Besserung der Gangstörung und des psychischen Befundes

 

 

 

 

 

 
 Symptome und Befunde
 

langsame, schleichende Entwicklung

1.

Entwicklung einer Gangstörung mit langsamem kleinschrittigem Gang, Schwierigkeiten beim Aufstehen und Unsicherheit, später auch Schwierigkeiten beim Drehen im Bett und Pyramidenbahnzeichen.

2.

Apathie, Demenz, leise Sprache, initial gering gestörte Sprachproduktion und Gedächtnis

3.

Blaseninkontinenz mit Erhalt des Blasenfüllungsgefühls

nicht vorhanden: neuropsychologische Störungen wie Aphasie, Apraxie, Agnosie oder Störungen der räumlicher Leistungen

 

 
 Verlauf und Prognose
 

 

 

 

 

 

 

 
 Differentialdiagnosen
 

Morbus Alzheimer

Morbus Parkinson

 

 
 Therapien
 

Shunt: ca. 50% der Patienten dauerhafte Besserung, v.a. Gangstörung, Demenz oft refraktär

 

 
 Referenzen
 

 

 

 

 

 

 
 Editorial
 

Tobias Schäfer

11.02.2004

 

 

RUDIMENT

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